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Erprobung

Die Erprobung ist ein Ritual innerhalb des Nora-Stammes, bei welchem die 18-Jährigen beweisen können, dass sie stark genug sind, um Krieger des Stammes zu werden. Auch Ausgestoßene dürfen an diesem Ritual teilnehmen und erhalten so die Möglichkeit, wieder Mitglieder des Stammes zu werden.
Auch wenn alle, die die Erprobung bestehen, zu Kriegern ernannt werden, erhält der Erste, der das Ziel erreicht, eine besondere Belohnung: Er darf sich von den Erzmüttern etwas wünschen, was diese dann erfüllen müssen.

AblaufBearbeiten

Am Vorabend der Erprobung findet zunächst die Segnungszeremonie statt, welche den Anwärtern Glück und Segen bringen soll. Die Teilnehmer der Erprobung übernachten dann in einem gemeinsamen Schlafsaal und treten am nächsten Morgen zur eigentlichen Erprobung an. Diese findet auf einem verschneiten Berg statt, wo mehrere Hüter die Geschehnisse im Blick behalten. Zunächst müssen die Anwärter den Berg erklimmen. Oben angelangt wird unter Aufsicht eines Hüters eine Herde Graser aufgeschreckt und in Richtung der Anwärter gelenkt, welche einen der Graser erledigen müssen, um an eine Trophäe zu gelangen.
Im zweiten Teil der Prüfung müssen die Aspiranten mit ihrer Trophäe schnellstmöglich zum Gipfel gelangen, wo ein weiterer Hüter auf die Anwärter wartet. Dort müssen sie ihre Trophäe hinter einer mit einem dünnen Baumstamm markierten Ziellinie in den Boden vor einem Schrein rammen. Wer dies als erster tut, wird zum Gewinner der Erprobung erklärt. Im Anschluss wird jeder Anwärter zum Krieger, sobald er seine Trophäe auf den Schreinaltar legt.

Die Prüfung im Spiel Bearbeiten

Nachdem Aloy ihre Trophäe erlangt hat, wird diese von Bast mit einem Pfeil zerschossen und den Hüter scheint das nicht zu stören. Er sagt ihr sogar, dass sie dann wohl eine weitere Trophäe sammeln muss und sich nichts daraus machen soll, dass sie die Erprobung nicht gewinnen wird.
Da Aloy schon vor dem zweiten Teil der Prüfung bereits einiges an Zeit verloren hat, entscheidet sie sich dafür, einen alten, bereits verfallenenden und einsturzgefährdenden Jägerpfad zu verwenden, welcher jedoch kürzer ist als die eigentliche Route. Der Hüter, der hier die Anwärter einweist, warnt sie davor, diesen Weg zu gehen, denn dort sind im Vorjahr zwei Anwärter umgekommen. Doch Aloy ignoriert die Warnung, denn nur über diesen Weg kann sie noch gewinnen. Mit ihrem Zug überrascht sie die anderen Teilnehmer. Aloy schafft es schließlich, auf der Zielgeraden vor den anderen wieder auf dem Weg zu landen und gewinnt die Erpobung. Bast beschuldigt sie daraufhin des Betrugs, allerdings findet er keine Unterstützung bei den anderen Teilnehmern. Auch die Hüterin erkennt Aloys Sieg an, wird allerdings jäh vom Angriff der Eklipse unterbrochen, bei dem sie und viele der Teilnehmer sterben. Aloy kämpft zusammen mit Vala und Bast für die anderen, damit sie fliehen können, wird jedoch schließlich selbst schwer verwundet. Rost kann gerade noch rechtzeitig eingreifen und rettet ihr Leben, indem er sie einen Hang hinunterwirft und so aus dem Gefahrenbereich schafft.

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